AUTO dient nicht mehr nur zum Umschalten von Bereichen.
GW Instek präsentiert das neue 5½-stellige Dual-Messmultimeter GDM-9052 als Nachfolger der Modelle GDM-8351 und GDM-8352 (nur in China erhältlich). Das GDM-9052 verfügt über ein LCD-Display, eine maximale Zählrate von 239.999, eine Grundgenauigkeit der Gleichspannung von 0,012 %, KI-Messung und USB/RS232C-Anschlüsse. Es bietet Anwendern präzise Messungen, eine übersichtliche Datenanzeige und eine komfortable Verbindung mit dem PC.
Neben den grundlegenden Messfunktionen wie Wechsel-/Gleichspannung, Wechsel-/Gleichstrom, Wechsel- und Gleichspannung/-strom, 2-Leiter-/4-Leiter-Widerstand, Frequenz, Temperaturmessung, Durchgangsprüfung und Diodentest verfügt das GDM-9052 über eine Kapazitätsmessfunktion. Darüber hinaus bietet es zahlreiche mathematische Funktionen, darunter Maximal-/Minimalwerte, dB, dBm, Vergleich, Messwertspeicherung und Algorithmen (MX+B, 1/X, %), um die Messanforderungen für Fertigungsprozessprüfungen, Lehrversuche und Prüfeinrichtungen zu erfüllen.
Für die externe Steuerung liefert der Pin der digitalen I/O-Schnittstelle nicht nur das vom Vergleichsmechanismus häufig verwendete Ausgangssignal, sondern ermöglicht es dem Benutzer auch, für jeden Pin ein eigenes Ausgangssignal zu definieren. Im Modus der Selbstdefinition kann die I/O-Schnittstelle als einfache digitale Hardware eingesetzt werden. Die Anforderungen an die externe Steuerung lassen sich über die Signale der einzelnen Pins realisieren, wodurch der Aufwand für die Hardwareentwicklung deutlich reduziert wird.
Hinsichtlich Fernsteuerung und Datenabfrage bietet das GDM-9052, entsprechend den üblichen Benutzerpraktiken und einer universellen Systemschnittstelle, standardmäßige RS-232C- und USB-Schnittstellen zum Bearbeiten von Steuerungsprogrammen und zum Auslesen von Messergebnissen. Für die Nutzung der USB-Schnittstelle kann zwischen dem USBCDC- und dem USBTMC-Modus gewählt werden. Im USBTMC-Modus lässt sich das Gerät über die USB-Schnittstelle genauso steuern wie über die GPIB-Schnittstelle; das vergleichsweise teure GPIB-Verbindungskabel wird daher nicht mehr benötigt.