20MHz DDS-Funktionsgenerator, RS232/USB
- TG2000 20MHz DDS-Funktionsgenerator
- Frequenzbereich von 0,001 Hz bis 20 MHz
- 6-stellige oder 1 mHz Auflösung
- 1 ppm Stabilität und 10 ppm Ein-Jahres-Genauigkeit
- Sinuswellen mit geringer Verzerrung und hoher spektraler Reinheit
- Interner phasenkontinuierlicher Sweep, linear oder logarithmisch
- AM-, FSK-, Gated- und Tonschaltmodi
- 5 mV bis 20 Vss von 50 oder 600 Ohm
- Speicher für mehrere Geräteeinstellungen
- USB- und RS232-Schnittstellen
Ein neuer Preispunkt
Der TG1000/2000 setzt neue Maßstäbe, indem er einen hochwertigen DDS-Funktionsgenerator zu einem deutlich niedrigeren Preis anbietet. DDS (Direct Digital Synthesis) ist eine Technik zur digitalen Erzeugung von Wellenformen unter Verwendung eines Phasenakkumulators, einer Nachschlagetabelle und eines DAC. Die Genauigkeit und Stabilität der resultierenden Wellenformen hängt von der des Quarzhaupttaktes ab. Bei korrekter Konstruktion bietet der DDS-Generator nicht nur außergewöhnliche Genauigkeit und Stabilität, sondern auch hohe spektrale Reinheit, geringes Phasenrauschen und exzellente Frequenzagilität.
Vollständige digitale Steuerung
Im Gegensatz zu einigen anderen Generatoren, die nur eine digitale Frequenzsteuerung bieten, wird jede Funktion digital gesteuert, wodurch vollständige Geräteeinstellungen gespeichert oder eine vollständige Fernsteuerung implementiert werden kann (nur TG2000).
Großer Frequenz- und Amplitudenbereich
Der TG2000 kann Wellenformen zwischen 0,001 Hz und 20 MHz mit einer Auflösung von sechs Ziffern und einer Ein-Jahres-Genauigkeit von besser als 10 ppm erzeugen. Der TG1000 hat eine Begrenzung von 10 MHz. Die Amplitude ist zwischen 5 mV und 20 Vss bei einer Quellimpedanz von 50 ? oder 600 ? variabel. Im Gegensatz zu vielen Generatoren bleibt die Wellenformqualität über den gesamten Amplitudenbereich hervorragend.
RS-232- und USB-Schnittstellen
Der TG2000 verfügt außerdem über eine RS-232-Schnittstelle und eine USB-Schnittstelle. Diese Schnittstellen können zur Fernsteuerung aller Gerätefunktionen und zum externen Speichern von Geräteeinstellungen verwendet werden.
Benutzerfreundlichkeit
Der TG1000 und der TG2000 sind besonders einfach zu bedienen. Alle wichtigen Informationen werden übersichtlich auf einem hintergrundbeleuchteten LCD mit 4 Zeilen à 20 Zeichen angezeigt. Untermenüs werden für die Modulationsmodi und andere komplexe Funktionen verwendet.
Alle Parameter können direkt über die Zehnertastatur eingegeben werden. Alternativ können die meisten Parameter mit dem Drehgeber für eine quasi-analoge Steuerung inkrementiert oder dekrementiert werden.
Frequenz- oder Periodeneingabe
Die Generatorfrequenz kann entweder als Frequenz oder als Periode eingestellt werden. Die numerische Eingabe erfolgt als Gleitkommazahl unter Verwendung der vom Bediener bevorzugten Einheiten.
Flexible Amplitudeneingabe
Amplituden können in Peak-to-Peak-Spannung, Effektivwertspannung oder dBm eingegeben werden. Die Ausgangsimpedanz kann auf 50 ? oder 600 ? eingestellt werden, und die Amplitude kann entweder als Spannung in den korrekten Abschluss oder als Quell-EMK (für eine hochohmige Last) eingestellt werden.
Schnelles Abrufen von Einstellungen
Beide Generatoren bieten neun Speicherplätze zum Speichern von Einstellungen.
Da alle Parameter elektronisch gesteuert werden, speichern die Speicher die vollständige Geräteeinstellung und automatisierte Testsequenzen sind einfach einzurichten. Zusätzlich zu den neun Benutzerspeichern wird der aktuelle Zustand des Geräts beim Ausschalten gespeichert. Der Benutzer kann wählen, ob dieser Zustand beim Einschalten wiederhergestellt werden soll oder ob eine vordefinierte Standardeinstellung verwendet werden soll.
Synchronisation
Die Zusatzbuchse kann eines von drei verschiedenen Synchronisationssignalen liefern. Waveform Sync ist eine Rechteckwelle mit 50 % Tastverhältnis bei der Frequenz des Hauptausgangs. Sweep Sync gibt einen Impuls am Start jedes Sweeps aus und kann auch einen Impuls bei einer vom Benutzer definierten Markierungsfrequenz ausgeben. Trigger Out liefert eine Replik des Triggersignals, das von der Trigger-Eingangsbuchse, dem internen Trigger-/Gate-Generator, der manuellen Trigger-Taste oder der Busschnittstelle stammen kann.